Geberit Duschelement mit Wandablauf für bodenebene Duschen
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Die Geberit Duschelemente für bodenebene Duschen verlegen den Wasserabfluss vom Boden in die Wand.
Geberit Umbausets zum Wassersparen
Für alle älteren Geberit UP-Spülkasten gibt es jetzt das passende Wasserspar-
Umbauset für den schnellen Umbau ohne Schmutz und Lärm.

Nur die Funktionsteile werden erneuert. Schon im Laufe eines Jahres können Sie soviel Wasser sparen, das sich der Umbau rechnet.
Das innovative Sanitär-
modul Geberit Monolith
Der Geberit Monolith ist ein innovatives Sanitärmodul zur schnellen und fast schmutz-
freien Renovierung von WCs mit Aufputzspülkasten.

Auch im neuen Bad ist der Geberit Monolith ein echtes Design-Element.
Geberit

Tipps zum Wasser sparen in Bad & WC und zum schonenden Umgang mit Trinkwasser

Hier finden Sie für den Bereich Bad & WC hilfreiche und nützliche Tipps zum Wasser sparen und zum schonenden Umgang mit Trinkwasser:

Beim Händewaschen stellt man meist das Wasser einmal an und erst wenn die Hände fertig abgewaschen sind wird das Wasser wieder abgestellt. Etwa 15 – 20 Liter fließen dabei unge-
nutzt ab, während man sich die Hände einseift. Drehen Sie das Wasser öfters ab, bei gleicher Hygiene kann so der Wasserverbrauch beim Händewaschen um bis zu 70 % reduziert werden. Bei stark frequentierten Waschbecken kann eine elektronische Armatur den Wasserfluss steuern, so dass es nur dann "Wasser marsch" heißt, wenn man die Hände direkt unter die Armatur hält. Das An- und Abstellen des Wassers erfolgt berührungslos.
Man kann die Wassermenge senken, die pro Minute durch einen Wasserhahn fließt, indem man Luftsprudler verwendet.
Bei Luftsprudlern wird dabei dem Wasser mehr Luft beigemischt, so dass der Wasserstrahl so
füllig bleibt wie zuvor, obwohl weniger Wasser durchfließt. Der Wasserfluss wird so von ca. 15–20 Liter pro Minute auf rund 10 Liter pro Minute begrenzt. Das heißt, dass der Wasserverbrauch um 30-50% geringer ist, bei gleichem Komfort.
Für ein Vollbad in der Badewanne benötigt man rund 140 Liter Wasser. Das ist auf einmal annähernd so viel Wasser, wie ein deutscher Normalbürger durchschnittlich an einem ganzen Tag verbraucht. Beim Duschen hingegen fließen pro Minute lediglich etwa 20 Liter Wasser. Besser ist es also, das Duschen dem Baden vorziehen; das reduziert den Wasserverbrauch um jeweils etwa 60-80 Liter und damit um ca. 60%. Wenn man dann während des Einseifens noch das Wasser abstellt, reduziert sich der Wasserverbrauch noch einmal deutlich.
Also: lieber seltener und dafür mit Genuss baden.
Wer eine Dusche mit einer Mischbatterie mit je einem Drehgriff für kaltes und für warmes Wasser hat, muss bei jedem Duschen mehrfach die Wassertemperatur neu einstellen. Das kann schon etwas dauern, bis die gewünschte Temperatur vorliegt. Nutzen Sie Einhand-
mischer und reduzieren Sie so die Vor- und Nachregelverluste beim verschwenderischen Hin und Her von kaltem und warmen Wasser. Eine thermostatisch geregelte Mischbatterie führt zudem zu einer Einsparung von 6-10 Litern = 15-25% pro Duschvorgang. Und durch das einfache Einstellen steigt zusätzlich der Komfort.
Zweihebel-Mischbatterien am Waschbecken verbrauchen häufig mehr Wasser als Einhebel-Mischer, da man bei jedem Händewaschen durch Ausprobieren die richtige Temperatur einstellen muss. Einhandmischer beenden das verschwenderische Hin und Her beim Mischen von kaltem und warmen Wasser. Dies kann zu einer Einsparung von 15-25% führen.
Bei Handwaschbecken mit Einhebel-Mischern wird bei der Benutzung häufig der Hebel automatisch bis zum Anschlag ganz nach oben gezogen. Dabei fließt dann mehr Wasser aus dem Hahn, wie eigentlich zum Händewaschen benötigt wird. Besser ist es, die Stellung des Hebels immer bewusst dem aktuellen Bedarf anzupassen. Oder man verwendet Einhebel-Mischer, bei denen ein leichter Widerstand eingebaut ist, der vor allem auch Kindern bereits auf halber Strecke signalisiert, dass die erreichte mittlere Durchflussmenge wohl schon aus-
reicht. Nur wenn man diesen Widerstand bewusst überwindet, strömt die volle Wassermenge.
Platsch ... platsch ... platsch ... . Es ist ja nicht so, dass einen nur das tropfende Geräusch eines Wasserhahns auf Dauer nerven würde. Nein, auch die steigenden Kosten bei der jähr-
lichen Rechnung des Wasserversorgers werden einen stören. Denn ein Wasserhahn der tropft kann über das Jahr gerechnet sehr viel Wasser kosten. Ein Tropfen pro Sekunde ergibt rund 1 Liter ungenutztes Wasser nach 5 1/2 Stunden. Rein rechnerisch sind das rund 1.580 Liter in einem Jahr. Für die Einsparung dieser unnötigen Kosten lassen sich tropfende Wasserhähne (und andere undichte Wasserinstallationen) durch Ihren Installations-Fachbetrieb reparieren. Qualifizierte Installateure in Ihrer Nähe finden Sie unter www.mein-installateur.de.
Knapp 45 Liter und damit rund ein Drittel des persönlichen Wasserbedarfs einer Person werden bei alten Unterputz-Spülkästen täglich durch die Toilettenspülung verbraucht (bei 5 Benutzungen pro Tag). Grund genug zum Um- bzw. Nachrüsten. Durch das Auswechseln der Innenteile mit einem Wasserspar-Umbauset und mit einer neuen Betätigungsplatte für Zwei-Mengen- oder Spül-Stopp-Auslösung werden nur 3 bzw. 6 Liter statt konstant 6 oder sogar mehr als 10 Liter Wasser pro Spülgang verbraucht. Bei gleicher Hygiene kann der Wasserver-
brauch hier also um 30 - 50% reduziert werden. Eine 4-köpfige Familie kann so bis zu 40'000 Liter Trinkwasser sparen. Damit amortisieren sich die Umbaukosten meist in weniger als einem Jahr!
Aus einem WC-Spülkasten mit abgenutzten Dichtungen können durchaus bis zu 20 Liter Trinkwasser je Stunde auslaufen. Pro Tag summiert sich dies auf fast 500 Liter, pro Jahr auf 178´000 Liter. Kontrollieren Sie regelmäßig. Legen Sie nach einer mehrstündigen Benutzungs-
pause ein Blatt Toilettenpapier im WC-Becken in den Bereich des Spülkasten-Ausflusses. Wird das Papier feucht, ist der Spülkasten undicht und muss repariert werden. Lassen Sie in diesem Fall die Dichtung im Spülkasten von Ihrem Installateur austauschen. Qualifizierte Installateure in Ihrer Nähe finden Sie unter www.mein-installateur.de.